Die Retortenbrenner zum Verbrennen der Pellets werden schon seit einigen Jahren in Schweden produziert. Diese Technologie ist ausgefeilt und zuverlässig. Seit Beginn der 90iger Jahre wurden bis zum heutigen Tage über 40 Tausend Retortenbrenner mit einer Leistung von 7 bis 300 kW hergestellt.

Das Heizen mit Pellets ist ebenso bequem wie mit Heizöl, d.h. die Kesselhäuser für Pellets sind voll automatisiert.
Das Verbrennen des Holzes erfolgt in zwei Etappen, zunächst das Vergasen und dann das Verbrennen des Holzgases selbst.

                   
    

Der Retortenbrenner von BIOTEC ist so konstruiert, damit die im Holz enthaltene Energie maximal ausgenutzt werden kann. Außer einem Luftgebläse in die Feuerstelle ist der Brenner mit einem Sekundärluftgebläse direkt unter der Feuerstelle ausgerüstet, und zwar so, dass die sich verflüchtigenden Gase verbrannt werden, was ebenso saubere Abgase ergibt. In Folge dieser Technologie ist der Brennstoffverbrauch im Brenner von BIOTEC niedrig.In den Retortenbrennern von BIOTEC wird der Brennstoff von unten verbrannt. Die während der Verbrennung entstehende Asche wird durch den neuen Brennstoff von unten ausgestoßen und fällt in den Aschebehälter.

Der Brenner von BIOTEC ist darüber hinaus mit einem Ring ausgerüstet, der zwei Aufgaben hat: die Asche von der Feuerstelle auszustoßen  sowie auch die Feuerstelle so zu  bewegen, damit die Glut sich gleichmäßig in der gesamten Feuerstelle verteilt und dadurch eine gleichmäßige Verbrennung erreicht wird.



                        BIOTEC  Pelletsbrenner 15 kW

   







Prinzip

Der Brenner ist thermostatgesteuert d.h. Bei Wärmebedarf schaltet der Brenner ein.  Wenn die erforderliche Temperatur im Kessel bzw. im  Warmwasserspeicher erreicht ist schaltet der Brenner wieder aus.Pellets-/Luftmenge Verhältnis ist bei Inbetriebnahme eingestelltGesamtvorgang ist von elektronische Brennersteuerung überwacht.

Vorgang

Pellets wird vom Lagerraum mit eine externe Schnecke über Fallrohr  und Schleuse (2) ins Internvorrat (3) zugeführt. Die Einspesungsschnecke (5) schiebt den Brennstoff in Brennerschale (6) ein. Hier wird Pellets mit Heißluft über eine Zündrohr oder Zündelement angezündet. Die Verbrennungsluft wird vom Gebläse (9) über Primärluftrohren (8) beidseitig durch Luftschlitzen (11) direkt ins Brennerschale eingeblasen. Verbrennungsluft wird darüber hinaus auch über Sekundärluftrohr durch Sekundärluftdüse (13) zugeführt. Zahnring (14) der mit Rotierarm (15) geschoben ist, rührt den Feuerbett um und hilf die entstehende Asche von Brennerschale wegzuschaffen. Die externe Schneckenanspeisung ist von Steuerungskasten des Brenners gesteuert und unabhängig von Arbeitsvorgang der Internschnecke des Brenners.Die zugeführte Luftmenge sowie Anspeisungsmenge kann man über Steuerung einstellen. Antriebsmotor (4)  triebt über die Kette, die Schleuse (2) und Einspeisungschnecke (5) mit Rotierarm (15).

Sicherheitsmassnahmen

1. Bei erhöhte Temperatur (75oC) Thermostatsicherung (18) stoppt die Gebläse , der Brenner wird von Pellets mit die Einspeisungsschnecke (5) entleert 2. Die luftdichte Schleuse (2) sorgt dafür dass das Feuer in Brennerschale bei ausgeschaltete Gebläse erstickt.3. Eine optische Flammwache schaltet der Brenner aus und setzt Alarm ein falls keine Flamme nach zwei Anzündungsversuchen erkannt wird.4. Fallrohr zwischen externe Schnecke und Brenner ist aus nicht brennbaren Material.5. Niveau/Rauchdetektor (16). Bei Rauchentwicklung sehen sich die optische Fühlern nicht D.H die Externschnecke wird nicht aktiviert aber Brennereinspeisung (Internschnecke) arbeitet. Auf diese weise wird der Brenner von Pellets entleert.
    Technische Daten 
Gewicht                                                      24 kg
Länge (vom Kamin raus)                            470 mm
Breite (außerhalb Kamin)                           240 mm
Kontinuerlicher Leistungsbedarf                38 W
Anschluss-Spannung                                 230 V



Deshalb ist Retortenbrenner
 so erfolreich

Aufgrund des BIOTEC Beschickungsverfahrens von unten muß der gesamte Brennstoff (A) die Verbrennungszone (B) von unten her passieren. Damit wird bewirkt, dass selbst die kleinsten Partikel gezwungen sind, die Verbrennungszone langsam zu durchlaufen, und vollständig verbrannt werden, bevor die Restanteile in Form von Asche (C) die Brennertopf verlassen.
Daswegen der Wartungsbedarf bei BIOTEC Brenner äußerst geringfügig ist .


Erfolgt die Beschickung horizontal oder von oben, so wird die Asche durch das Nachfüllen des Brennstoffes daran behindert, die Verbrennungzone auf natürliche Weise zu verlassen.
Der Brenner muß deshalb häufiger gereinigt werden.